Gemeinsam auf Distanz lernen

Die ersten Tage des Distanzlernens im neuen Jahr liegen hinter uns. Und auch wenn es für alle eine große Herausforderung darstellt, haben wir viele schöne und beruhigende Rückmeldungen erhalten.

Die Klassen der Mittelstufe haben sich für jeden Tag einen festen Rhythmus und Tagesablauf gegeben, in den Klassen der Oberstufe rückt das selbstständige Lernen und Erarbeiten in den einzelnen Fächern in den Vordergrund. Jede Klasse gestaltet ihr Padlet so, wie es den Schüler*innen am besten entgegenkommt.

Videokonferenzen über ZOOM lassen zum Glück auch etwas Klassen- und Gemeinschaftsgefühl aufkommen und geben die notwendige Sicherheit, wenn es um Fragen oder Probleme geht. Egal ob man dabei gerade zuhause ist oder an der Notbetreuung teilnimmt.

Die Klasse 5.1 beim täglichen ZOOM-Meeting

Man darf nicht vergessen: Auch Distanzunterricht ist „echter“ Unterricht. Dazu gehören Pünktlichkeit, Lernphasen, Beiträge und Arbeitsergebnisse, die bewertet werden.

Natürlich ist es ärgerlich, wenn die Internetverbindung mal nicht so stabil ist, wie man es gerade braucht. Oder wenn die Padlet-Plattform, so wie am Montag, in ganz Deutschland zusammenbricht. Aber da merkt man auch, dass man nicht alleine ist.

„Durchhalten und das Beste draus machen“ lautet nach wie vor die Devise. Und ich bin stolz auf unsere Schüler*innen und Lehrer*innen, die versuchen, die aktuelle Situation so zu nutzen, wie es uns die Hilfsmittel erlauben. Und wenn das einmal nicht so klappt: Nicht verzweifeln, mit den Klassenleitungen Kontakt aufnehmen und gemeinsam Ideen überlegen. Wir werden eine Lösung finden!

Danke an jeden Einzelnen, der dabei mithilft, diese seltsame Zeit nutzbar zu machen!!!

G. Hermanns (Schulleiter)