Projekt: Die Kunst die (Körper-)Sprache des Hundes zu verstehen mit dem Hundetrainer Erik Kersting

Gruppenfoto_mit HundAm 1.und 2. Juni hat der Hundetrainer und Verhaltensberater Erik Kersting zusammen mit seinen Hunden Falk und Happy die Gutenberg-Schule besucht. In sehr anschaulicher Weise hat er den Schülerinnen und Schülern erklärt, dass es tatsächlich nicht so einfach für den Menschen ist, einen Hund richtig zu verstehen. Viele Missverständnisse geschehen, weil Menschen die Signale des Hundes nicht sehen oder falsch deuten. Auch gut gemeinte Verhaltensweisen können den Hund verunsichern oder sogar bedrohlich auf ihn wirken, so dass er sich wehrt (z. B. das Streicheln eines fremden Hundes oder die Umarmung eines Hundes).

Die Schülerinnen und Schüler haben unglaublich viele Dinge über Hunde und ihren Stammvater, den Wolf, erfahren. Besonders interessant war, wie intelligent Hunde sind. Falk und Happy haben gezeigt, wie sie Menschen mit Behinderung im Alltag helfen können. Die Schülerinnen und Schüler hatten auch Gelegenheit zu vergleichen, wie man blind mit einem Blindenstock geht oder mit einem sog. „Dogsim“, einem Hundesimulator. Mit dem „Hund“ vorneweg fühlte sich der Schüler deutlich sicherer.