Anti-Alkohol Präventiosprojekt

Gemeinsam mit der Jahrgangsstufe 7 und den Mitarbeiterinnen des Jugendzentrums haben wir drei spannende und erkenntnisreiche Tage im „Westside“ verbracht. In einem Präventionsprojekt zum Thema Alkohol haben wir durch praktische Übungen am eigenen Leib erfahren, wie es sich anfühlt unter Alkoholeinfluss zu stehen. Dabei haben uns die sogenannten Rauschbrillen verholfen, mit denen wir einen Parcour bewältigen sollten.

Es stellte sich heraus, dass es umso  schwerer wird, Bälle zu fangen, auf einer Linie zu gehen oder ein Mandala auszumalen, je mehr Promille man im Blut hat – natürlich nur durch die Stärkegrade der Brillen immitiert. Auch wenn wir während dieser Übungen viel Freude hatten und alle gelacht haben, wurde es bei anderen Themen, wie den Gefahren bei Konsum und Auswirkungen im Straßenverkehr, ernster. Zuhilfe nahmen wir unter anderem den Bußgeld Katalog, das Jugendschutzgesetz und Statistiken zu Unfällen. Insgesamt haben die Schüler*innen einiges an Wissen mitgebracht, was sich im Alkoholquiz deutlich zeigte. Im Hinblick auf die bevorstehende Karnevalszeit hoffen wir, dass alle einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol pflegen und somit Missbrauch und Sucht verhindert werden – das entsprechende Knowhow haben die Jugendlichen sich ja bereits in Rollenspielen hervorragend angeeignet.

(C. Keus, Schulsozialarbeiterin)

Unser Präsentationstag: Ganz grosses Kino und ein voller Erfolg!

Wenn man nach 4 intensiven Tagen der Vorbereitung sein Projekt einem größeren Publikum vorstellt, dann ist man mehr als aufgeregt. Bühnenprogramm, Theater, Musik, Videos, Hörspiele, Handwerk, Kunst, Bücher, Poetry, Tiere, Spiele, Bewegung, Mitmachaktionen: Das alles haben wir genutzt um unsere Projektergebnisse zu präsentieren.

Und die Rückmeldungen waren großartig. Denn man konnte nicht nur die Ergebnisse bewundern, sondern auch den Geist unserer Schule spüren; ein Geist der sich vor allen Dingen darin zeigt, dass wir unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrem Lebensweg eng begleiten und unterstützen, auf allen Ebenen und ganz besonders im Bereich der Sprache und Kommunikation.

Doch der heutige Tag wäre nicht zustande gekommen, wenn wir nicht aus der Schulgemeinde so tolle Unterstützung erhalten hätten. Und so haben wir uns sehr darüber gefreut, wie viele Cafeteriaspenden zustande gekommen sind und wie viele Eltern und Schüler uns bei unserem Vorhaben unterstützt haben. Wenn man dann noch zwei ganz individuelle Kuchen gebacken bekommt, dann merkt man, dass man Sprache und Zusammengehörigkeit auch auf süße Art und Weise gestalten kann. Herzlichen Dank, es schmeckte köstlich!

Wer noch ein paar Eindrücke vom heutigen Tag Revue passieren lassen möchte, findet hier eine kleine Fotostrecke.

(G. Hermanns, Schulleiter)

Projektwoche läuft (und spricht)

Slam Poetry live

Mit leichter Sturm-Verspätung ging die Projektwoche zum Thema „Wir gestalten Sprache“ am Dienstag endlich los. In 18 verschiedenen Projektgruppe setzen sich die Schüler*innen auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit Sprache auseinander.

Zum Beispiel über Musik, Theater und Bewegung:

Oder über kreatives Arbeiten bei der Herstellung von Marionetten, Handlettering, Comics, Buchstabenkunst oder eigenen Büchern:

Auch Zugänge über das Erstellen von Filmen und Hörspielen werden mit viel technischer Raffinesse angegangen:

Hoch im Kurs steht das Projekt „Fiffi, sitz!“, bei dem die Kommunikation zwischen Mensch und Tier im Mittelpunkt steht:

Die Projektgruppe „Früher und heute“ besucht jeden Tag die Bewohner des Samaritanerheims, um mit Senioren ins Gespräch zu kommen und gemeinsame Zeit zu verbringen:

Egal, in welcher Gruppe man vorbeischaut, alle sind mit ganz viel Energie und Freude bei der Sache. So macht Sprache Spaß!

Wer die Ergebnisse unserer Arbeit live erleben möchte, ist herzlich eingeladen uns am Samstag zwischen 10 und 14 Uhr in der Schule zu besuchen. Sie werden staunen!

(G. Hermanns, der sich bei allen Kolleg*innen bedankt, die so tolle Projekte ins Leben gerufen haben)

Es kann losgehen!

Nach einem stürmischen Montag und Schulfrei für alle Schüler*innen der Städteregion Aachen kann am Dienstag endlich unsere lang erwartete Projektwoche losgehen.

Es erwarten uns tolle Projekte und viel Spaß beim kreativen Umgang mit Sprache!

(G. Hermanns)

Achtung unwetter-warnung: Montag kein Unterricht!

Am Montag, den 10.02.2020 findet kein Unterricht statt. Nach Information durch das Schulministerium und Rücksprache mit unserem Schulträger haben wir dies kurzfristig beschlossen. Das Risiko eines Unfalls auf dem Schulweg ist aufgrund der aktuellen Orkanwarnungen zu hoch.

Die Taxiunternehmen des Schülerspezialverkehrs sind bereits informiert. Die Klassenlehrer*innen versuchen übers Wochenende noch alle Eltern  auf diese Notfallregelung hinzuweisen.

Wir sehen uns dann alle hoffentlich wohlbehalten am Dienstag wieder, und können dann endlich in unsere lang erwartete Projektwoche starten.

(G. Hermanns, Schulleiter)

Liebe im Anflug

Das Halbjahr sowie der Januar neigen sich dem Ende zu. Das bedeutet Karneval naht, aber auch der Valentinstag!!! Darum hat das LoveSquad-Büro seit Montag wieder seine Türen geöffnet.

Im Kickerraum können nun wieder, in jeder Mittagspause, liebe Botschaften auf gestalteten Karten wie auch Rosen und Schokolade für Auserwählte in Auftrag gegeben werden. Die Mitglieder der SV stehen den Kunden des LoveSquad-Büros beratend zur Seite und helfen ihnen beim Finden der richtigen Worte. Für viele wird dies der erste Kontakt zu einem Schwarm. Andere können einem Freund oder einer Freundin zeigen, dass sie ihn oder sie lieb haben. Freundschaften werden auch gerne über diesen Weg gewürdigt. Natürlich auch bei Wunsch anonym! 


Liebe ist was IHR draus macht!! Wir spielen gerne Bote und bringen euch Liebe am Aschermittwoch, denn der Gutenberger-Valentinstag findet in diesem Jahr, durch Projektwoche und Karneval, erst am 26.02.2020 statt. Noch die ganze nächste Woche ist das Büro für alle geöffnet. Hier noch einmal unsere Preise:
Karte 0,50€Rose  1,00€ – Schokolade 1,50€ – Premium Paket (Karte, Rose, Schokolade) 2,50€

(B. Huppertz, SV-Lehrerin)

Stop… klick… Motion… klick…

Warum laufen seit Neuestem Schüler mit Stativen und iPads durch die Schule und spielen Mensch ärgere dich nicht hinter der Bühne, veranstalten Chaos in der Bibliothek oder fotografieren ein Skelett beim Toilettengang?

Es sind die 8er aus dem Wahlpflichtfach Technik.Sie lassen unbelebte Gegenstände zum Leben erwachen. Dazu machen sie ein Foto, bewegen den Gegenstand und machen wieder ein Foto. Hintereinander angeschaut, bewegen sich die Gegenstände wie aus Zauberhand von selbst. Das nennt man Stop-Motion.

Die Produktionen der kurzen Filme sind in vollem Gange. Allerdings müssen einige Szenen nun noch einmal aufgenommen werden: „Das machen wir neu, es wackelt alles zu sehr!“, meint Niklas. Also noch einmal von vorne: Stop… klick… weiter… stop… klick… weiter…

(T. Spiekermann / H. Offer-Boljahn)

Kunstprojekt Klasse 9/10

Wir haben uns Ausschnitte von einem Kunstwerk ausgesucht.Wie hat wohl des ganze Bild ausgesehen? Nach unserer Vorstellung haben wir den Bildausschnitt ergänzt.

Dann haben wir im Style des Künstlers oder der Künstlerin unser eigenes Bild gemalt. Aus dem Bild wurde ein runder Ausschnitt ausgewählt, der uns gefallen hat.

Wir haben den Ausschnitt auf eine runde Leinwand übertragen und mit Acrylfarbe ausgemalt. Zum Schluss haben wir eine Schutzschicht auf das Bild gemacht.

(Enya, Klasse 9.3 und Fr. Schumacher)

Burger-Time

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Bei den 5ern wurde es diesmal kulinarisch, aber leider nur im Fach Textilgestaltung. Mit Stoffen, Filz und Pappe konnte jeder seinen eigenen Hamburger kreieren und mit mindestens 5 Zutaten alles abbilden, was für sie auf einen guten Burger gehört.

Da lief einem schon ab und zu das Wasser im Mund zusammen. Umso bunter und toller sind die Ergebnisse ausgefallen. Zum anbeißen!

(B. Huppertz)

Voll der Durchblick!

„Augen aufhalten!“ lautete die Devise beim Brillenprojekt der Klasse 10.1. Mit kreativen Design-Ideen wurden eigene Brillengestelle hergestellt und mit neuen Augenpaaren versehen.

Dabei merkte jeder Schüler schnell, dass die Anatomie des Auges so einige Besonderheiten aufweist. Und dass kein Auge dem anderen gleicht kann man auch bei den tollen Ergebnissen deutlich erkennen.

(G. Hermanns)

 

 

 

 

Förderschule Sprache Sek I Schule des Landschaftsverbandes Rheinland